Zu den Aufgaben des/der Fotomedienlaboranten/in gehören das Entwickeln von Filmen, das Anfertigen von Kontakten, die Vergrößerung und Reproduktion, das Herstellen von Diapositiven sowie die rechnergestützte Informations- und Übertragungstechnik, die Datenverarbeitung, die Mess- und Prüfmethoden, die Fototechnik, die Drucktechnik und die elektronische Ausarbeitung und Weiterverarbeitung. Ebenso sind die Rechteverwertung, der Datenschutz, die Kommunikationstechnik und die Planung, die Koordination sowie die Abstimmung von Arbeitsabläufen Teil der Ausbildung. Dabei spielen die gestalterische Wirkung und die technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte eine große Rolle.
Ausbildungsdauer:
3 Jahre (36 Monate), ggf. Verkürzung
Ausbildungsinhalte:
Schulische Voraussetzungen:
Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben.Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).
Bewerber sollten ...
Wer genauer wissen will, wie die Ausbildung zum/zur Fotomedienlaboranten/in abläuft, der findet bei berufenet, den Berufsinfoseiten der Bundesagentur für Arbeit, hierzu jede Menge Informationen. Mehr Info geht nicht.
Was machen Fotomedienlaboranten eigentlich den ganzen Tag? Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus, mit welchen Materialien arbeiten sie?
Die Antwort darauf gibt's hier: Bei berufenet, den Berufsinfoseiten der Bundesagentur für Arbeit bekommt man den ultimativen Überblick über den typischen Aufgabenbereich des Maurers.
Umfassende Informationen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten findest Sie im Programm KURS der Bundesagentur für Arbeit.
Nüchterne Zahlen können zeigen, wie es derzeit allgemein um einen Beruf bestellt ist. Daher findest Sie hier jede Menge Statistiken. Was Sie über allen Zahlen aber nicht vergessen sollten: sie können nur bedingt bei der Analyse der eigenen Chancen helfen. Zum einen zeigen Statistiken stets nur wie die nähere oder fernere Vergangenheit war.
Was die Zukunft bringen wird, können Sie daher aus Statistiken nur begrenzt ablesen. Dies gilt umso mehr, wenn es nicht um die allgemeine, sondern um die eigene Zukunft geht. Zum anderen gilt selbst bei negativen Statistiken der Satz: " Wer gut ist, wird auch Erfolg in seinem Beruf haben".
Ausbildungs- und Arbeitsmarktstatistik (Bundesagentur für Arbeit)
Ausbildungsstatistik Handwerkskammer:
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Fotomedienlaborant/-in |
alle Berufe |
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1990 |
1995 |
2000 |
2005 |
1990 |
1995 |
2000 |
2005 |
|
|
Neu eingetragene Ausbildungsverträge |
- |
- |
- |
- |
6.638 |
6.123 |
6.209 |
4.808 |
|
davon (alle Angaben in %) |
||||||||
|
ohne Hauptschulabschluss |
0.00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
5,77 |
6,43 |
4,56 |
4,20 |
|
mit Hauptschulabsschluss |
0.00 |
0.00 |
0,00 |
0,00 |
56,00 |
56,72 |
53,10 |
51,64 |
|
mit Realschulabschluss |
0,00 |
0.00 |
0,00 |
0,00 |
25,47 |
26,87 |
32,87 |
32,86 |
|
mit Abitur/Fachabitur |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
8,47 |
6,65 |
6,02 |
6,01 |
|
sonstige |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
4,29 |
3,33 |
3,45 |
5,29 |
|
|
||||||||
|
Frauenanteil |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
22,18 |
20,38 |
25,27 |
25,98 |
|
Nicht bestandene Prüfungen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
19,17 |
24,93 |
21,52 |
22,05 |
Vor Entscheidungen ist es immer gut, ein wenig mehr zu wissen, ein paar Alternativen zu kennen. Dies gilt erst recht vor der Berufsentscheidung, die wie kaum eine andere Entscheidung Ihr weiteres Leben prägen wird.
Der Blick in die Alternativen lohnt sich vor allem dann, wenn im "Traumberuf" nur schwer Lehrstellen zu bekommen sind. Meist gibt es ein, zwei Berufe, die weniger bekannt sind, in denen sich der Traum aber besser verwirklichen lässt - Geheimtips sozusagen.
Daher haben wir für Sie hier die Berufe zusammengestellt, die in Handwerksbetrieben der Region ausgebildet werden und mit dem Beruf des/der Fotomedienlaborantes/-in mehr oder weniger große Ähnlichkeiten aufweisen:
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Alternativen |
Was ist ähnlich? |
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Die Handwerkskammer hat die gesetzliche Aufgabe, die Ausbildung zu überwachen und durch Beratung zu fördern. Diese Aufgabe nehmen die 4 Ausbildungsberater/-innen der Kammer wahr. Sie selbst haben langjährige Erfahrung mit Auszubildenden und sind daher bei allen Fragen und Problemen rund um die Ausbildung der richtige Ansprechpartner für Betriebe und Auszubildende. Die Beratung ist kostenlos und unterliegt der Geheimhaltungspflicht.
Die Ausbildungsberater/-innen kommen auch in Ihre Schule, um über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk zu informieren.
Vergütungen für Auszubildende |
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| im 1. Ausbildungsjahr | 250,53 € / Monat | ||
| im 2. Ausbildungsjahr | 304,22 € / Monat | ||
| im 3. Ausbildungsjahr | 309,33 € / Monat | ||
Urlaubsanspruch |
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Der Urlaub richtet sich
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- Köln
- Leverkusen
- Oberbergischer Kreis
- Rhein-Erftkreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Bonn
- Rheinisch-Bergischer Kreis
In der Innung haben sich die meisten der Handwerksbetriebe Ihres Bezirks, die den Beruf Fotomedienlaborant/-in ausbilden, zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Interessen (hierzu zählt unter anderem die Förderung der Berufsausbildung) zu vertreten.
Bei allen Fragen, die sich um die Ausbildung zum/zur Fotomedienlaborant/-in in Ihrer Nähe drehen, ist daher die Innung ein guter Ansprechpartner.
- Köln
- Leverkusen
- Oberbergischer Kreis
- Rhein-Erftkreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Bonn
- Rheinisch-Bergischer Kreis
Jede Menge weiterer Ansprechpartner (Bundesverband, Gewerkschaft, Ministerien) sowie viele Materialien finden Sie auf den Berufsinfo-Seiten der Bundesagentur für Arbeit: http://berufenet.arbeitsagentur.de.
Die Ausbildung in Betrieb und Berufsschule wird ergänzt durch mehrere Wochen überbetriebliche Ausbildung.
In den Kursen der überbetrieblichen Ausbildung werden folgende Inhalte vermittelt:
| Kurs | Thema | Dauer (Wochen) | AJ / Bemerkungen |
|---|
Während der Berufsausbildung sind ein oder zwei Zwischenprüfungen durchzuführen. Die erste soll nach dem ersten, die zweite nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Die Abschluss-/Gesellenprüfung erfolgt am Ende der regulären Ausbildungszeit. Zuständige Rechtsaufsichtsbehörde ist die Handwerkskammer zu Köln. Widersprüche gegen Entscheidungen des Prüfungsausschusses sind bei dessen Geschäftsstelle oder bei der Handwerkskammer zu Köln, Gesellenprüfungsabteilung, Heumarkt 12, 50667 Köln, einzureichen.
- Köln
- Leverkusen
- Oberbergischer Kreis
- Rhein-Erftkreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Bonn
- Rheinisch-Bergischer Kreis